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Fragment eines Präludiums und Fuge d-moll (Hess 245)

Klassische Musik/Musikstück • 1794
 
     
 

Fragment eines Präludiums und Fuge d-moll (Hess 245)


4.00 USD

Verkäufer edition bon(n)orgue
PDF, 438.1 Kb ID: SM-000370155 Datum des Uploads: 21 Aug 2019
Instrumentierung
Orgel
Partitur für
Solo
Art der Partitur
Für einen Interpreten
Arrangeur
Otto Depenheuer
Verleger
edition bon(n)orgue
Schwierigkeitsgrad
Fortgeschritten
Das hier erstmals in einer Orgelübertragung vorgelegt Fragment eines Präludiums und Fuge d-moll entstand um 1794/5 während der Studienzeit Beethovens bei Johann Georg Albrechtsberger und legt Zeugnis ab von der profunden Meisterschaft Beethovens in der Kunst der Polyphonie. Das Fragment eines Präludiums und Fuge d-moll (Hess 245) werden mit dieser Ausgabe erstmals veröffentlicht. Dieses „Bruchstück einer Streichquartettfuge“ (Max Unger) wurde von Hess in den Kontext der drei Präludien und Fugen gestellt („hierher gehört wohl auch“). Die Verbindung von Präludium und beigefügter Fuge d-moll basiert auf der Annahme von Hess, dass das Stück auf dem Dominantseptakkord endet, und ihm vermutlich eine Fuge folgen sollte. Als solche hat Hess die von Nottebohm in ‚Beethovens Studien’, Leipzig-Winterthur 1873, S. 171-176 mitgeteilte und besprochene Fuge in d-moll in Erwägung gezogen.
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